Hier finden Sie einen ausführlicheren Überblick über hilfreiche Anlaufstellen in psychischen Belastungssituationen.
Unterstützung für psychisch belastete Studierende
Wie kann ich als Lehrperson psychisch belastete Studierende unterstützen?
Immer wieder begegnen Lehrende Studierenden, deren Verhalten Fragen aufwirft oder Anlass zur Sorge gibt: Rückzug, häufiges Fehlen, emotionale Ausbrüche oder auffällige Mitteilungen. In solchen Situationen stellen sich viele Lehrpersonen ähnliche Fragen: Soll ich etwas sagen? Wie spreche ich das Thema an? Was, wenn ich überfordert bin?
Diese Webseite und der “Leitfaden für Lehrende zur Unterstützung im Umgang mit Studierenden mit psychischen Beeinträchtigungen” sollen Sie dabei unterstützen, solche Situationen besser einzuordnen, erste Schritte zu überlegen und passende Ansprechstellen zu kennen.
Wichtig: Dies ersetzt keinesfalls die Expertise von Fachkräften im Bereich der psychischen Gesundheit.
Hier erscheint demnächst der “Leitfaden für Lehrende zur Unterstützung im Umgang mit Studierenden mit psychischen Beeinträchtigungen”. Schauen Sie wieder vorbei!
Verhalten in akuten Krisensituationen
Wenn Sie den Eindruck haben, dass sich eine Person in einer psychischen Ausnahmesituation befindet und alleine nicht gut in der Lage ist, die Situation zu bewältigen, ist ein Verweis an Anlaufstellen für den Notfall zu empfehlen.
- Telefonseelsorge: anonym, kostenlos und 24-Stunden erreichbar unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222
- LVR-Klinikum Düsseldorf – Notfallambulanz: Bergische Landstraße 2, 40629 Düsseldorf |Tel.: +49 211 822-2801
Besteht die Gefahr unmittelbarer Selbst- oder Fremdgefährdung, zögern Sie nicht, den Rettungsdienst 112 oder die Polizei 110 zu rufen.